„Wenn diesen Samstag ‚Das schönste Museum der Welt’ in Essen seine Wiederauferstehung feiert, dann gelingt dem Museum Folkwang ein beeindruckend inszenierter Brückenschlag von der Geschichte in die Gegenwart. Eine faszinierende Rückschau, die gleichzeitig vom Glück des Neuanfangs erzählt. […] Ihr wirkungsvoller Auftritt verdankt sich vor allem einem meisterhaften Umgang mit Licht in Chipperfields Architektur. […] Immer wieder überrascht die Ausstellung dabei im Wechsel der Zeiten, Stile und Stimmungen, funktioniert in der indirekten Bezugnahme, aber auch in der Abgrenzung, der Kulturen.“
Martina Schürmann, WAZ, 19. März 2010


„Die neue Ausstellung eine Sensation. Sie zeigt erstmals seit über 70 Jahren als ‚entartet’ diffamierte  Spitzenwerke aus Essen, […]. Dazu tauchen aus der fast vergessenen Unterwelt des Folkwang-Depots Werke auf, die dem Museumsgründer Karl-Ernst Osthaus und seinem Museumschef Ernst Gosebruch besonders lieb und wert gewesen sind: Kunstwerke aus dem außereuropäischen Raum, die hier nicht als exotische Schmankerl oder zum Zwecke ethnologischer oder kunsthistorischer Belehrung gezeigt werden, sondern als das, was sie für Osthaus waren und heute noch sind: fremde, befremdende, großartige Kunst.“
Jörg Bartel, NRZ, 19. März 2010


„Folkwang ist wieder das schönste Museum der Welt! […] Die wichtigsten Werke der Folkwang-Sammlung sind erstmals seit 70 Jahren in einer spektakulären Ausstellung wieder vereint.“
BILD (NRW) 19. März 2010


„Die Geschichte des Essener Museums Folkwang erzählt von Aufstieg, Glanz und Katastrophen – und von einer grandiosen Sammlung. Jetzt zeigt das Haus, was der Gründer Karl Ernst Osthaus zusammentrug. Es erlebt damit eine staunenswerte Wiedergeburt. […]. Auch wenn jetzt „Klassiker der Moderne“ sowie „Expressionisten“ mit Meisterwerken von Nolde bis Gauguin, von Kandinsky bis Cézanne und van Gogh das Herzstück und Kraftzentrum der Präsentation bilden – Gefäße aus dem alten Ägypten, Masken des japanischen No-Theaters, ozeanische Stelen oder islamische Ornamente vereinigen sich mit der europäischen Avantgarde zur Vision weltweit vernetzter Menschheitskultur.“
Stefan Lüddemann, Neue Osnabrücker Zeitung, 19. März 2010

 
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